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Sonderveröffentlichung

Handwerk - Die gute Adresse

Damit das Garagentor sorgenfrei funktioniert

  

Bei älteren Garagentoren ist ein kritischer Blick vom Fachmann gefragt. Mit einer Checkliste stellt dieser fest, ob das alte Tor auf den Stand der Technik gebracht werden kann. Foto: novoferm/spp-d
Bei älteren Garagentoren ist ein kritischer Blick vom Fachmann gefragt. Mit einer Checkliste stellt dieser fest, ob das alte Tor auf den Stand der Technik gebracht werden kann. Foto: novoferm/spp-d
ES WIRD FAST jeden Tag benutzt und doch oft übersehen: das Garagentor. Gerade bei älteren Toren ist jedoch Vorsicht geboten. Während neue Garagentore in der Regel diverse Standards erfüllen, ist bei alten Modellen ein kritischer Blick gefragt: Genügt das Garagentor noch allen Ansprüchen? „Oft ist der Austausch einfacher als gedacht“, weiß Produktmanager André Weyer. Mit einer Checkliste kann schnell geprüft werden, ob es ein neues Tor sein soll oder ob das alte Garagentor noch auf den aktuellen Stand der Technik beziehungsweise Sicherheitsstandard gebracht werden kann. Zunächst einmal gilt es, den Garagentor-Typ zu identifizieren. Man unterscheidet zwischen Sektional-, Schwing- oder Drehflügeltoren. Je nach Tor sind unterschiedliche Sicherheitschecks notwendig. Zu klären ist , ob das Torblatt gegen Abstürze gesichert ist. Auch muss geprüft werden, ob das Tor gegen ungesteuerte Bewegungen geschützt ist: Wie sehen die Laufrollen des Tores aus, verhindern sie ein Entgleisen des Tores? Und wann genau kommt das Tor zum Stillstand? akz-d
        

Prüfkriterien

Nachdem feststeht, welcher Tortyp bislang die Garage verschließt, gilt es als Nächstes, die Art der Bedienung zu betrachten. Je nachdem, ob diese elektrisch ist oder von Hand betätigt wird, muss entschieden werden, ob man das Garagentor aufwerten oder erneuern möchte. Gerade alte Garagentore werden meist per Hand betätigt. Diese entsprechen oftmals nicht den aktuellen Standards. Daher sollten das Tor und der Antrieb gemeinsam betrachtet werden, um eventuell direkt beides zu erneuern. Denn dann können Tor und Antrieb aufeinander abgestimmt werden. „Modernes Sicherheitsbedürfnis, Aussehen und Funktionalität passen nach der Erneuerung oft am besten zusammen“, so Weyer, zumal es in vielen Fällen nicht möglich ist, alte Garagentore nachträglich normgerecht zu automatisieren
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