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Handwerk - Die gute Adresse

Die Tür – Blickfang für das Haus

Seitenteile aus Glas sorgen für helle Eingangsbereiche mit viel Licht und werten das Ensemble optisch auf. Foto: djd/gr
Seitenteile aus Glas sorgen für helle Eingangsbereiche mit viel Licht und werten das Ensemble optisch auf. Foto: djd/gr
DIE HAUSTÜR IST die Visitenkarte eines Hauses, weiß der Volksmund. Unbestritten ist: Durch Haustüren und Fenster wird die Fassade eines Gebäudes entscheidend geprägt. Dabei sollen moderne Haustüren buchstäblich Multitalente sein. Sie müssen mit einer guten Sicherheitsausstattung zuverlässig Einbrüche verhindern, mit einer guten Wärmedämmung Energie sparen helfen, perfekt zur Fassade passen, robust und langlebig sein – und dabei das Budget für Modernisierung oder Neubau möglichst wenig belasten. 

Zunächst stellt sich die Frage, aus welchem Material die neue Haustür gefertigt sein soll. Besonders beständig und verschleißfest sind Modelle aus Aluminium. Das Leichtmetall ermöglicht eine attraktive, schlanke Türansicht und bietet zudem sehr gute Wärmedämm-Eigenschaften. Kostenbewusste Bauherren können sich als preisgünstige Alternative allerdings auch für Türen aus Stahl entscheiden, ohne dass bei Design oder Funktion Abstriche gemacht werden müssten.

Eine Stahltür mit guter Wärmedämmung ermöglicht in Verbindung mit einer Aluminiumzarge eine sehr gute Wärmedämmung. Über eine einbruchhemmende Ausstattung, unter anderem mit achtfacher Verriegelung, sollten generell alle Türen verfügen, um Langfingern keine Chance zu lassen. Moderne und formschöne Metalltüren entsprechen sogar den Anforderungen der Widerstandsklasse II.

Für Türen aus Metall oder ganz nach Wunsch auch aus Holz gilt: Nach Belieben können Oberlichter und Seitenteile aus Glas eingefügt werden für helle und freundliche Hauseingänge. Auch bestehende Haustüranlagen lassen sich auf diese Weise einfach und schnell mit einer Holz-Metall-Komposition verbinden und erneuern. Dazu wird die neue Tür auf Maß gefertigt und vom Fachmann passgenau und dicht eingesetzt. tth

Das rät die Polizei

BEI NEU- UND UMBAUTEN, rät die Polizei, erhält man durch den Einbau geprüfter und zertifizierter einbruchhemmender Türen und Fenster nach DIN EN 1627ff. ab der Widerstandsklasse (RC) 2 einen guten Einbruchschutz. Hier ist sichergestellt, dass es in der Gesamtkonstruktion (Türblatt, Zarge, Schloss und Beschlag) keinen Schwachpunkt gibt. Wer gerade umbaut oder renoviert, sollte neben der richtigen Wärmedämmung oder dem altersgerechten Umbau von Anfang an auch aufeinander abgestimmte technische Sicherungsmaßnahmen mit einplanen, also einen Einbruchschutz aus einem Guss. Denn in der Regel ist es günstiger, die geeignete Sicherungstechnik sofort einzubauen, als später unter Umständen aufwändig nachzurüsten. Die Polizei empfiehlt den Einbau von Nachrüstsystemen gemäß DIN 18104. tth
  
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