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Faszinierend und sinnlich: Die Feuershow für das Zimmer

Für Renovierung und Neubau

Für das persönliche Feuererlebnis gibt es vielfältige Möglichkeiten in Design und Technik. Der Fachmann hilft. Foto: AdK/www.kachelofenwelt.de/Zehendner/akz-d
Für das persönliche Feuererlebnis gibt es vielfältige Möglichkeiten in Design und Technik. Der Fachmann hilft. Foto: AdK/www.kachelofenwelt.de/Zehendner/akz-d
GEBÄNDIGTES FEUER IM hochmodernen Kachelofen, Heizkamin oder Kaminofen verbindet das archaische ursprüngliche und wilde Element der Natur mit nachhaltiger Lebensart.

Die lebendige Energie des Feuers wirkt sich äußerst positiv auf die Wohn- und Lebensqualität aus und steigert das Wohlbefinden in unserer hektischen, digitalisierten Zeit. Man kann stundenlang ins Feuer blicken, meditieren und entspannen. Der warme, flackernde Lichtschein ist im Vergleich zu der modernen Bildschirm- und LED-Beleuchtung eine Wohltat für die Augen. Die Feuershow zu Hause hat jedoch noch viel mehr zu bieten. Denn die milde, natürliche Wärmestrahlung, die man bis tief unter die Haut spüren kann, besonders wenn man vor einem Kachelofen sitzt, hat die Qualität eines Sonnenbads.

Für das persönliche Feuererlebnis gibt es vielfältige Möglichkeiten in Design und Technik. Der individuellen Gestaltung moderner Holzofensysteme sind keine Grenzen gesetzt. Deshalb ist es wichtig, sich klar darüber zu werden, welche Anforderungen und Bedürfnisse an die Holzfeuerung gestellt werden. Entsprechend kommt dann ein Kachelofen, Heizkamin, Kaminofen, Pelletofen oder eventuell ein Kachelherd infrage. Ein schlichter Einzelofen kann zum Beispiel in erster Linie für ein romantisches Wohlfühl-Ambiente sorgen. Und eine moderne Design-Skulptur kann als Smartphone-gesteuertes Trend-Objekt im Mittelpunkt des Wohnraums stehen.

Welche Lösung infrage kommt, klärt ein Gespräch mit dem Ofen- und Luftheizungsbauer des Vertrauens. akz-d  

Eine Fliesen-Alternative für Zuhause

Die kombinierte Verlegung von drei Farben sorgt für ein abwechslungsreiches Bodenbild. Foto: Meister/akz-d
Die kombinierte Verlegung von drei Farben sorgt für ein abwechslungsreiches Bodenbild. Foto: Meister/akz-d
JETZT MÜSSEN DESIGNORIENTIERTE Renovierer und Bauherren bei der Entscheidung für einen Boden keine Kompromisse mehr eingehen, denn die neuartigen Generationen von Fliesen vereinen (fast) alle Bodenwünsche und Qualitätsfaktoren: eine größere Strapazierfähigkeit, den wohnlich-warmen Charakter von Echtholzböden sowie ein Höchstmaß an Wohngesundheit und Reinigungsfreundlichkeit. Dazu beraten die Fachhandwerker gern. Darüber hinaus bestechen die Böden durch außergewöhnliche Optiken, Farben und Strukturen. In verschiedenen Kollektion bringen die neuen Oberflächenstrukturen „Metallic“ und „Rustic“ neue Haptiken und Optiken ins Spiel. In Kombination mit den vielfarbig wirkenden Dekoren ergeben sich so zahlreiche innovative Gestaltungsmöglichkeiten. Nadura ist die faszinierende Verbindung von feinen Holzfasern und mineralischen Stoffen. Dank der innovativen Wood-Powder-Technologie vereint der Boden die behagliche Fußwärme von Holz mit der extremen Strapazierfähigkeit von Steinfliesen – und sieht dazu noch richtig gut aus. Moderne Farben und Formate sind erhältlich.

Neu ist außerdem das quadratische Format (485 x 485 Millimeter) in acht unterschiedlichen modernen und kreativen Farben wie Seidengrau, Platingrau oder Anthrazit, die sich auch miteinander kombinieren lassen. So rückt das Design optisch noch näher an die klassische Fliese heran, hat aber den Vorteil, dass es nicht verklebt werden muss, extrem bruchfest und noch dazu fußwarm ist – die perfekte Fliesenalternative für gemütliche Wohnräume, für Küche und Flur. akz-d

Raus aus der Miete, rein ins eigene Heim

Mit angespartem Eigenkapital und einer gründlichen Planung der Finanzierung ist der Traum zum Eigenheim nicht weit. Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag/Image Source/Westend61
Mit angespartem Eigenkapital und einer gründlichen Planung der Finanzierung ist der Traum zum Eigenheim nicht weit. 
Foto: djd/Deutscher Sparkassenverlag/Image Source/Westend61
DAS ANGEBOT AN familienfreundlichem Wohnraum ist knapp, zudem sind die Mieten in den vergangenen Jahren vielerorts kräftig gestiegen. Mit Blick auf die weiterhin niedrigen Darlehenszinsen spielen daher viele mit dem Gedanken, sich den Wunsch vom Eigenheim zu verwirklichen. Doch egal, ob man neu baut oder ein älteres Haus kauft, ohne gründlichen finanziellen Kassensturz geht es nicht. Schließlich muss die finanzielle Belastung eines Immobilienkredites dauerhaft ohne Probleme zu bewältigen sein.

Wie viel Haus können wir uns überhaupt leisten? So lautet die Frage, die sich Familien stellen. „Die Antwort hängt wesentlich von zwei Faktoren ab: dem frei verfügbaren monatlichen Budget und dem angesparten Eigenkapital“, sagt Korina Dörr, Leiterin von Geld und Haushalt, dem Beratungsdienst der Sparkassen-Finanzgruppe. Sie empfiehlt, zunächst alle Einnahmen und Ausgaben eines typischen Monats aufzuschreiben, um den tatsächlichen finanziellen Spielraum auszuloten. „Das Monatsbudget sollte nicht bis zum letzten Cent ausgereizt werden, damit sinkende Einnahmen oder unerwartete Ausgaben nicht zu Zahlungsschwierigkeiten führen“, so Dörr weiter. Aus dem verfügbaren Budget sind die monatlichen Kreditraten und die laufenden Betriebskosten für das Eigenheim zu bestreiten. Nicht vergessen sollte man auch finanzielle Rücklagen für unvorhergesehene Aus- gaben oder die laufende Instandhaltung des Zuhauses. Die Faustregel lautet daher, dass die monatliche Rate für einen Kredit maximal die Hälfte des frei verfügbaren Budgets kosten sollte. Baufinanzierungsexperten empfehlen außerdem, mindestens 20 bis 30 Prozent der Gesamtkosten beim Hauskauf über Eigenkapital abzudecken. djd
   
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