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Mehr Mut zur Farbe

Der Trend geht zu mehr Farbigkeit

Ein besonderer Farbton für die Küche: Das trendige Waldgrün sorgt für eine gemütliche Stimmung. Foto: Alexandra Lechner/Caparol Farben Lacke Bautenschutz/akz-o
Ein besonderer Farbton für die Küche: Das trendige Waldgrün sorgt für eine gemütliche Stimmung. Foto: Alexandra Lechner/Caparol Farben Lacke Bautenschutz/akz-o
DIE KÜCHE IST Dreh- und Angelpunkt im Haus. Dies gilt insbesondere für große Wohnküchen im Altbau. Umfragen zufolge dominiert in den Wohnräumen nach wie vor die Farbe Weiß. Doch es gibt einen Trend zu mehr Farbigkeit. Dies entspricht vor allem dem Lebensgefühl junger Menschen wie der Familie Hasenberg. Zusammen mit dem Caparol Farb-Design-Studio wurde ein Farbkonzept für alle Räume ihres Jugendstilhauses erstellt.

Inspiriert von den Trendfarben hat die Küche ein tiefes dunkles Waldgrün erhalten. Die Farbe steht für Stabilität und Beständigkeit – also genau jene Werte, die der aktuelle Trend hin zu Heimat im Sinne von Sicherheit und Überschaubarkeit präsentiert. „Auch wenn der Farbton gewagt erschien, nachdem wir diverse Farbtöne ausprobiert haben, landeten wir bei der Trendfarbe Waldgrün. Da recht wenig Tageslicht in den Raum fällt, entschieden wir uns für eine leicht hellere Abstufung und ließen auch den Heizkörper im selben Farbton streichen“, erzählt die Hausherrin Anne Hasenberg.

Der Malermeister vor Ort zeigte sich anfangs zurückhaltend, was das Farbkonzept betrifft: „Bei der Realisierung des Konzepts war es eine Herausforderung, das, was auf dem Papier stand, auch an die Wand zu bringen. Häufig wird bei einem Projekt nur eine Wand gestrichen, hier aber sollte fast jede Wand im Haus Farbe bekommen. Wir haben uns Raum für Raum herangetastet – und auch ich bin vom Ergebnis begeistert.“

Während die weißen Decken mit einer hochwertigen Innenfarbe mit doppelter Deckkraft, gestrichen wurden, setzte der Malermeister bei den kräftigen, dunklen Farbnuancen auf Premium-Color.

„Für die Farbe spricht die hohe Strapazier- und Reinigungsfähigkeit. Es entsteht eine edelmatte Oberfläche mit hoher Farbbrillanz, die gerade, wenn Kinder im Haus sind, leicht zu reinigen ist“, berichtet der Malermeister. akz
  

Schattenplatz im Sommer
   

Moderne Markisen vereinen Funktion und Ästhetik
  

Moderne Markisen sind heute nicht nur Sonnenschutz, sondern auch gleichzeitig ein zentraler Blickfang im Freiluft-Wohnzimmer. Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik
Moderne Markisen sind heute nicht nur Sonnenschutz, sondern auch gleichzeitig ein zentraler Blickfang im Freiluft-Wohnzimmer. Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik
WETTEREXPERTEN SEHEN AUCH für diesen Sommer hohe Temperaturen und viel Sonnenschein voraus. Jetzt heißt es rechtzeitig planen, um auf der heimischen Terrasse für angenehmen Schatten zu sorgen. So lässt es sich draußen aushalten, auch wenn die Sonne mit Kraft vom Himmel brennt. Moderne Markisen sind heute aber nicht nur ein idealer Sonnenschutz, sondern gleichzeitig auch ein zentraler Blickfang im Freiluft-Wohnzimmer. Die Markisen- und Überdachungsmodelle gibt es in einer großen Auswahl – ob Gelenkarm- und Kassettenmarkisen, Pergolen oder freistehende Varianten. Eine besonders lange Lebensdauer zeichnen Kassettenmarkisen aus, da Sonnentuch und Mechanik in eingefahrenem Zustand im verschlossenen Kastensystem Platz finden und so vor Niederschlag und Schmutz geschützt sind. Die Kassette bleibt dabei als Gestaltungselement an der Fassade sichtbar. Sehr windstabil und ideal geeignet, um besonders große Freiflächen zu beschatten, sind Pergolamarkisen. Ihre Besonderheit? Das Tuch am vorderen Ende wird im Gegensatz zu freischwebenden Markisen von stabilen Stützpfeilern aus wetterfestem Aluminium getragen. Für noch mehr Schatten lassen sich bei manchen Herstellern auch mehrere Pergolamarkisen koppeln oder können mit einer Senkrechtbeschattung sowie einer Seiten- und Frontverglasung ausgestattet werden. So muss man auch bei schlechterem Wetter nicht auf das Freiluftvergnügen verzichten. djd
    

Stauraum effektiv nutzen
  

Platz in der kleinsten Hütte
   

STAURAUM IST IN vielen Häusern Mangelware. Dabei bietet gerade ein Dachausbau die Gelegenheit, auch kleine Ecken und Nischen zu nutzen – etwa unter der Dachschräge oder unter der Treppe. Eine praktische Sache ist etwa ein sogenannter Drempelschrank. Mit Drempel oder auch Kniestock bezeichnet man den Bereich, wo das Dach auf der Außenwand des Hauses aufliegt. Auf Maß gefertigte Einbauschränke von örtlichen Tischler- und Schreinerbetrieben machen diesen sonst häufig verschenkten Bereich nutzbar. Empfehlenswert bei Plänen für einen Dachausbau ist daher stets eine Beratung und Ausführung durch örtliche Fachbetriebe.
    
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