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Sonderveröffentlichung

Stadtsteinacher Narrentreiben

In Stanich schwingen die Narren das Zepter

Am Sonntag, 23. Februar, mit großem Faschingsumzug um 13 Uhr

Nach dem großen Faschingsumzug beginnt die Party auf dem Marktplatz.
Nach dem großen Faschingsumzug beginnt die Party auf dem Marktplatz.
DAS 38. STADTSTEINACHER NARRENTREIBEN mit großem Faschingsumzug findet am Faschingssonntag, 23. Februar, statt. Tausende Faschingsfreunde werden wieder zu dem bunten Treiben erwartet.

Die Straßen-Fastnacht hat in Stadtsteinach große Tradition. Obwohl sicherlich viel älter, konnte im Jahr 1995 „Hundert Jahre Straßen-Fastnacht“ (historisch verbürgt) in Stadtsteinach gefeiert werden. Auch in diesem Jahr laden die Stadt Stadtsteinach und Faschingsgesellschaft Stadtsteinach alle Freunde der 5. Jahreszeit recht herzlich ein, wenn es heißt: „Bühne frei für das 37. Stadtsteinacher Narrentreiben“. Das Narrentreiben in Stanich haben Tausende aus der ganzen Region fest im Kalender, es gilt als einer der ganz großen Ereignisse im oberfränkischen Fasching. Der wohl meistgehörte Ruf an diesem Tag: „Stanich helau!“
  
Das Winteraustreiben gehört in Stadtsteinach zu den Höhepunkten des Narrentreibens. Im Mittelpunkt steht der Winter in Form einer Strohpuppe, die am Ende auf dem Marktplatz verbrannt wird.
Das Winteraustreiben gehört in Stadtsteinach zu den Höhepunkten des Narrentreibens. Im Mittelpunkt steht der Winter in Form einer Strohpuppe, die am Ende auf dem Marktplatz verbrannt wird.
Zum Auftakt startet um 13 Uhr wieder ein großer Faschingsumzug. Der führt wie immer vom Ortsrand (nähe Krankenhaus) durch die Innenstadt zum Hexenkessel des Tages, zum Stadtsteinacher Marktplatz. Viele Gastgesellschaften und Gruppierungen werden wieder zu diesem überaus sehenswerten und bunten Narrenzug erwartet.

Beim Eintreffen des Zuges geht dann das bunte und abwechslungsreiche Programm auf dem Marktplatz erst richtig los. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die Tänze der Garden der Faschingsgesellschaft Stadtsteinach und die verschiedenen Brauchtumsgruppen. Ein uralter Brauch im Frankenwald sind zum Beispiel die Fosenochtsnickel: Früher schickte der Gemeindediener seine Buben, verkleidet als Fosenochtsnickel, zu den Bauern, um zu „kratzen“, also um Almosen zu bitten.
   
Fantasievolle Kostüme und gute Laune sind Pflicht!
Fantasievolle Kostüme und gute Laune sind Pflicht!
Beim großen Umzug kommt garantiert keine Langeweile auf.
Beim großen Umzug kommt garantiert keine Langeweile auf.
Kleine und große Narren feiern gemeinsam auf dem Marktplatz.
Kleine und große Narren feiern gemeinsam auf dem Marktplatz.
Auch die Bärentreiber und der Tanz der Hexen waren schon vor der Jahrhundertwende fester Bestandteil bei den Stadtsteinacher Faschingsumzügen, und sie sind es heute noch. Absoluter Höhepunkt der Brauchtumsdarbietungen ist jedoch das Winteraustreiben am Ende der Veranstaltung auf dem Marktplatz. Da wird der Winter in Form einer Strohpuppe mit viel Gaudi verbrannt. Logisch, dass an diesem Tag auch in den Gaststätten die Stimmung hohe Wellen schlägt.
  

Hier finden Narren einen Parkplatz

Parkplätze rund um den Stadtsteinacher Marktplatz sind rar. Wer zum Narrentreiben will, muss ein paar Meter laufen. Am Freibad in der Badstraße, in der Knollenstraße und auch am Sportplatz sind genügend Abstellmöglichkeiten vorhanden. Die Wege zu den Parkplätzen sind in der ganzen Stadt ausgeschildert. Wichtig für alle Verkehrsteilnehmer: Die B 303 im Bereich der Ortsdurchfahrt Stadtsteinach ist am Faschingssonntag zwischen 12.30 Uhr und 15 Uhr vollständig gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.
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