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Sonderveröffentlichung

Handwerk - Die gute Adresse

Wartung mit System spart bares Geld

Eine regelmäßige Heizungswartung von  Fachhandwerker trägt zum sparsameren  Heizen im Winter bei und senkt das Risiko eines Heizungsausfalls.    Foto: djd/iwo
Eine regelmäßige Heizungswartung von  Fachhandwerker trägt zum sparsameren  Heizen im Winter bei und senkt das Risiko eines Heizungsausfalls.    Foto: djd/iwo
DAMIT DER ENERGIEVERBRAUCH im Winter nicht höher als nötig ausfällt, sollten Hausbesitzer jetzt, bevor die Temperaturen in den eisigen Keller sinken, ihre Heizung warten lassen. Denn ohne regelmäßige Überprüfung verbraucht sie etwa fünf bis zehn Prozent mehr Brennstoff. Die Wartung einer Gas- oder Ölheizung übernehmen die Fachhandwerker in der Region. Nicht nur, weil spezielles Know-how und Werkzeug erforderlich sind, sondern weil Eigenleistung an Hightech-Brennern leicht zu Störungen führen kann.

Bei der Wartung werden Heizkessel und Brenner gereinigt. Zudem tauscht der Fachmann Verschleißteile wie Brennerdüse und Ölfiltereinsatz aus. Auch die Vorlauf- und Kesseltemperatur werden auf den optimalen Wert eingestellt. Zudem erfolgt eine Prüfung aller Regelungs- und Sicherheitseinstellungen. Auch das Entlüften und bei Bedarf das Auffüllen mit Wasser gehören zur fachgerechten Wartung, denn Luftblasen in Heizkörpern behindern die Wärmeverteilung. Insgesamt sorgen die Wartungsschritte für eine optimale Ausnutzung des Brennstoffs. So werden Verbrauchskosten und Emissionen reduziert. Die regelmäßige Wartung senkt auch das Risiko eines Heizungsausfalls. Besitzer einer älteren Anlage sollten die jährliche Wartung mit einem zusätzlichen Heizungscheck verbinden. Dabei suchen Fachleute gezielt nach energetischen Schwachstellen und machen Vorschläge zu deren Beseitigung. In der Regel handelt es sich bei Heizungsanlagen um Verbrennungsgeräte.

Mehr Energie bedeutet auch mehr Brennstoff

Und ganz egal, welchen Brennstoff (Gas, Öl, Feststoffe wie Holz, Pellets, Kohle) man verwendet, entstehen bei einer Verbrennung nun einmal Rückstände. Diese Rückstände (Ruß, Kalk, Koks) schlagen sich im Verbrennungsraum nieder und erschweren so die Wärmeübertragung auf das Wärmetransportmedium (in der Regel Wasser). Je länger der Verbrennungsraum nicht gereinigt wird, desto mehr Energie wird benötigt, um das Wasser im Heizkreis zu erwärmen. Mehr Energie bedeutet in diesem Fall natürlich auch mehr Brennstoff – und gerade der Brennstoff (egal welcher) kostet Geld. Erschwerend kommt hinzu, dass die Verbrennungsrückstände sich im Laufe der Zeit festsetzen und einbrennen, je länger ein Gerät nicht gereinigt wird. Die Folge: Dadurch steigt dann natürlich auch der Aufwand und die Zeit, welche für die Reinigung der Anlage benötigt wird. tth

Energiekosten senken
         

EINE TATSÄCHLICH NICHT unerhebliche Belastung für viele Haushalte ist die „zweite Miete“ geworden: Gemeint sind die Strom- und Heizkosten. Abgesehen von den Themen: Wärmedämmung, neue Fenster oder eine moderne Heizung, bei denen der Vermieter gefragt ist, kann auch der Mieter an seiner Kostenschraube drehen. Zum Thema Energiesparen gibt es allgemein gültige Tipps. Wer sich individuell und anbieterunabhängig zu dem Thema beraten lassen will, kann die Energieberatung der Verbraucherzentrale in Anspruch nehmen. Für einkommensschwache Haushalte bleiben alle „Energie-Checks“ kostenfrei. Dr. Christiane Dudda, Gesamtprojektleiterin Energieberatung der Verbraucherzentrale: „Die Energieberatung der Verbraucherzentrale kostet tatsächlich deutlich mehr. Mit der wesentlich niedrigeren Zuzahlung übernehmen Verbraucher nur einen kleinen Teil des Gesamtbetrages, den weitaus größeren Anteil zahlt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.“ spp-d
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